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Krankenversicherungen – Wichtige Leistungen

Für eine finanzielle Absicherung sorgt die Krankenversicherung im Krankheitfall. Doch gerade in diesem Zusammenhang stellt sich bei Krankenversicherungen – Wichtige Leistungen die Frage. Was für Leistungen wichtig sind, kann man dem nachfolgenden Artikel entnehmen.

Leistungen der Krankenversicherung

Grundsätzlich sind die Leistungen bei der Krankenversicherung nicht gleich. Gerade deshalb stellt sich schnell auch die Frage nach den Krankenversicherungen – Wichtige Leistungen. Bei der Krankenversicherung unterscheidet man zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung, der GKV und der privaten Krankenversicherung, der PKV. Während die Leistungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung gleich sind, sieht es bei der privaten Krankenversicherung anders aus. Hier gibt es bei den Leistungen große Unterschiede. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung bestehen die Leistungen aus Leistungen im Krankheitsfall, aber auch der Vorbeugung. Konkret ist das die Kostenübernahme für ärztliche Behandlungen, gesetzliches Krankengeld, Mutterschaftsgeld, Psychotherapie, Sehhilfen, kostenfreie Familienversicherung, aber auch die Kostenübernahme für eine Haushaltshilfe. Teils kann es hier bei den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung dazu kommen, das man anteilig sich an den Kosten beteiligen muss. Bei Sehhilfen wie einer Brille oder bei Zahnersatz kann das der Fall sein. Neben diesen grundsätzlichen Leistungen die automatisch zu den Krankenversicherungen – Wichtige Leistungen gehören, gibt es noch Zusatzleistungen. Solche Zusatzleistungen können zum Beispiel die Art der Unterbringung im Krankenhaus sein, aber auch bei der Behandlung selbst. So kann es hier die Zusatzleistung einer Chefarztbehandlung geben. Je nach Art und Umfang der Zusatzleistungen, fallen dafür monatliche Kosten an.

Vergleich der Angebote

Gerade durch die Vielzahl der Unterschiede die es bei Krankenversicherungen – Wichtige Leistungen gibt, sollte man die Angebote vergleichen. Das gilt bei der gesetzlichen Krankenversicherung gerade bei den Zusatzleistungen und bei der privaten Krankenversicherung generell. Gerade bei der Durchführung von einem Vergleich, kann hier das Internet weiterhelfen. Über kostenfreie Vergleichsseiten kann man sich eine gute Übersicht zu den Leistungen der jeweiligen Krankenversicherungen verschaffen. Auf dieser Grundlage kann man dann auch entscheiden, was für eine Krankenversicherung für einen passend ist und welche nicht. Hierbei sollte man nicht nur die Kosten in den Blick nehmen, sondern vor allem die Leistungen.

Übernimmt die Krankenkasse bei Fußschmerzen Orthopädische Einlagen?

Orthopädische Einlagen – In welchen Fällen machen sie Sinn und wer kommt für die Kosten auf?

Die Gründe für die Notwendigkeit orthopädischer Einlagen sind vielfältig und deren Kosten je nach Ursache für die Notwendigkeit deren Anschaffung unterschiedlich hoch. So werden orthopädische Einlagen insbesondere bei Fehlstellungen des Fußes wie einem Hohlfuß, Spreizfuß, Knick-Senk-Fuß oder auch aufgrund verschiedenartiger Fehlstellungen aufgrund einer bestehenden Rheumaerkrankung empfohlen und aus ärztlicher Sicht verschrieben. Ebenfalls in Betracht kommen die Einlagen bei Fußschmerzen im Mittelfußknochen oder auch bei Diabetes, da bei dieser Erkrankung eine erhöhte Anfälligkeit für eine Verletzung der Fußsohlen besteht.

Wenn Sie unter einer der vorgenannten Fehlstellungen oder Erkrankung leiden oder auch Schmerzen in einem oder beiden Füßen haben, sollten Sie dies medizinisch abklären lassen. Für den Fall, dass Ihr Arzt das Tragen von orthopädischen Einlagen zur Verringerung von Schmerzen oder zur Verbesserung des Gesundheitszustandes empfiehlt, werden nach einer ausgiebigen Vermessung Ihrer Füße und einer Trittspuranalyse die Einlagen genau auf Ihren Fuß angepasst und die Beschwerden im Idealfall hierdurch gelindert.

Nun stellt sich allerdings noch die Frage, wer für die Kosten der orthopädischen Einlagen aufkommen muss und ob Sie insoweit einen Eigenanteil leisten müssen.

Seitens der gesetzlichen Krankenkasse werden zwei Paare von Einlagen pro Jahr bezahlt, sofern diese nach ärztlicher Verordnung benötigt werden. Die Grundkosten der orthopädischen Einlagen werden hierbei abzüglich eines geringen Eigenanteils des Versicherten durch die gesetzliche Krankenkasse getragen und umfassen sowohl die Materialkosten als auch die Kosten für die Vermessung des Fußes, der Anprobe der Einlagen sowie einer Einführung in deren sachgemäße Nutzung. Hinsichtlich der Tragedauer wird von einem Jahr pro Einlagenpaar ausgegangen. Vollständig übernommen werden von der gesetzlichen Krankenkasse die Kosten für die gängigen Einlagenmodelle. Hierunter fallen stützende Einlagen, die den Fuß in erster Linie stabilisieren und für eine gleichmäßige Druckverteilung sorgen sollen. Darüber hinaus gibt es Bettungseinlagen, die vor Überlastung schützen und hierbei zusätzlich die Gelenke stabilisieren sollen. Weiterhin gibt es Weichpolsterbettungseinlagen und Schaleneinlagen. Welche hierbei für Ihre Beschwerden die beste Linderung bringen, sollten Sie den Arzt entscheiden lassen und sich hierfür in fachkundige Hände begeben.

Eine Zuzahlung für gesetzlich Versicherte besteht in Höhe von 10 Prozent der Kosten für die orthopädischen Einlagen, wobei sich der Betrag im Bereich von mindestens 5 Euro und maximal 10 Euro bewegt.

Zu beachten ist insoweit noch, dass die gesetzliche Krankenkasse lediglich die notwendigen Kosten im Sinne einer Grundausstattung trägt und etwaige Sonderwünsche oder besondere Materialien, die von den herkömmlichen Standardeinlagen abweichen und höhere Kosten verursachen, gegebenenfalls aus eigenen Mitteln gesondert zu finanzieren sind. Insofern sollten Sie vor Anfertigung der orthopädischen Einlagen mit dem zuständigen Orthopädieschuhmacher die vorhandenen Möglichkeiten beziehungsweise etwaige Mehrkosten abklären.

Sofern Sie in der privaten Krankenversicherung versichert sind oder über eine private Zusatzversicherung weitere Leistungen versichert haben, erkundigen Sie sich am besten direkt bei Ihrer Versicherung, in welchem Umfang die Kosten für orthopädische Einlagen von dort übernommen werden können. Dies hängt von den individuellen Vereinbarungen in dem dem Versicherungsverhältnis zugrundeliegenden Versicherungsvertrag ab und kann nicht pauschal beantwortet werden.

Auslandsreisekrankenversicherung

“Hurra, es geht wieder los!”

Und (fast) alle freuen sich auf die kommende Urlaubs- und Reisezeit. Denn endlich – nach dem schier endlos erscheinenden “Corona-Lockdown” – können wir wieder auf Reisen gehen. Und auch, wenn es noch natürlich immer einige Einschränkung geben wird und längst noch nicht wieder alles so ist “wie früher”, können wir die sprichwörtlich “schönste Zeit des Jahres” wieder nach Herzenslust genießen. Wir können Abstand vom Alltag gewinnen, die “Seele baumeln” lassen und uns von der hinter uns liegende Zeit erholen. Und wenn wir dabei alle etwas Vorsicht walten lassen, uns an die Regeln halten und Rücksicht aufeinander nehmen, dann hat doch auch dieser Sommer das Potential, ein richtig guter zu werden!
Apropos “Vorsicht”: Diese sollte man auch dann walten lassen, wenn es um das Thema “Auslandsreisekrankenversicherung” geht. Denn dieser Aspekt wird vor Antritt einer Reise nur allzu gerne vernachlässigt. Und dabei ist es doch so wichtig, sich auch darum – und zwar möglichst frühzeitig und gut informiert – zu kümmern. Denn schließlich kann man auch im Urlaub krank werden oder einen Unfall haben. Und um dann am Urlaubsort die bestmögliche Versorgung zu erhalten, ist es unerlässlich, über einen guten Versicherungsschutz zu verfügen. Denn sonst kann der Traum-Urlaub auch schon ‘mal schnell zum Alptraum werden! Das gilt insbesondere immer dann, wenn man den Urlaub in einem außereuropäischen Land oder außerhalb der EU verbringt.
Die gute Nachricht lautet aber : Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist gar nicht so teuer, wie Sie es vielleicht bis jetzt vermutet hätten. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Eine gute Auslansreisekrankenversicherung ist bereits ab wenigen Euro erhältlich. Die Kosten richten sich sowohl nach der Reisedauer und dem Urlaubsziel als auch nach dem Alter und dem Gesundheitszustand des jeweiligen Versicherungsnehmers.
Wertvolle Informationen finden Sie online, beispielsweise unter www.reiseversicherung.com. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um die Erläuterungen zu lesen und um dann eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Und vor allem: Haben sie einen schönen Urlaub und bleiben Sie gesund!

Wie Sie sich für zahnärztliche Behandlungen optimal absichern

Gesunde Zähne sind nicht nur schöner, sie sind auch sehr wichtig für unsere Gesundheit allgemein. Man hört nur zu oft, dass kaputte oder beschädigte Zähne auch auf andere Organe und Organsysteme schlechten Einfluss ausüben. Das heißt so viel wir, kranke Zähne machen den ganzen Körper krank. Oftmals ist es leider so, dass die Zähne entweder unzureichend oder sogar gar nicht behandelt werden, weil die Kotsen für solche Behandlungen nicht gerade niedrig sind und die gesetzliche Versicherung nicht in jedem Fall zahlt. Lesen Sie hier, was Sie bei einer Behandlung beim Zahnarzt Konstanz beachten müssen und wie Sie sich für diesen fall optimal absichern können.

Wie Sie sich für eine Zahnbehandlung optimal versichern lassen

Profesionelle Behandlungen wie eine gröndliche Zahnreinigung, die Behandlung von Zähnen als Präventionsmaßnahme oder auch eine Wurzelbehandlung sind manchmal unumgänglich, aber auch sehr teuer.

Wie in allen anderen bereichen auch, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse entweder nur einen teil der ansteheden Behandlungskosten oder sogar nichts davon. Damit Sie trotzdem die nötigen behandlungen durchführen lassen können und optimal für die Kosten gesichert sind, sollte eine entsprechende Versicherung rechtzeitig abgeschlossen sein.

Ein privat abgeschlossener Zusatzschutz macht für solche Situationen viel Sinn. Mit einem privaten Zusatzschutz sorgen Sie bereits vor eventuellen Notfällen für optimale Absicherung. Unterschieden müssen Sie jedoch unbedingt zwischen einer Zahnarztmaßnahme und einer Zahnbehandlung. Die Behandlung wird immer dann vorgenommen, wenn es um die Gesundheit der Zähne geht. In diesem Bereich deckt die gesetzliche Krankenverscherung alle oder bestimmte Teile der Behandlung. Abhängig davon, ob es bei der Behandung um eine notwendigen Eingriff geht, werden die Kosten auch übernommen.
Die Zahnarztmaßnahmen hingegen sind keine notwendigen Eingriffe. Hierbei handelt es sich um Kronen, Zahnbrücken oder Implantate. Für soleche Eingriffe sollten Sie unbedingt eine Zusatzversicherung haben.

Welche Behandlungen einen Zusatzschutz erfordern

Bei vorangeschrittenem Karies kann auch eine gründliche profesionelle Zahnreinigung zu den notwendigen Maßnahmen gezählt werden. Hier kann es durchaus sein, dass die Krankenkasse für die entstandenen Kosten ufkommt. Dennoch ist das nicht immer der Fall. Bei Behandlungen wie etwa Zahnfüllungen kommt es ebenfalls darauf an, wie vorangschritten das Problem ist. Bei Karies ist es nähmlich der Fall, dass man meist durch Selbstverschuldung ein bestimmtes Stadium der Krankheit erreicht hat. Bei Erkrankungen der Zähne muss man allgemein beachten, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen. Das beachtet auch die Versicherung, wenn es darum geht, welcher Teil der Kosten erstattet wird.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Behandlung bei Karies in der Regel komlett. Deswegen gibt es auch kenen Grund zu lange zu warten. Doch was ist, wenn man eine zusätzliche Behandlung in Anspruch nehmen möchte?
Eine Zusatzversciherung für den Zahnarzt lohnt sich in jedem Fall, weil es nicht immer ausreicht, wenn man nur die Zähne reinigen lässt und den Karies behandelt. Zähne verlieren an Konsistenz je äkter man wird. Manchmal muss auch ein teil des Zahns durch eine Krone ersetzt werden oder ein Loch mit einer Zahnfüllung behandelt werden. Hier sollten Sie unbedingt mit einem Zsatzschutz abgesichert sein. Bei komplizierten Eingriffe wird der Zahnarzt eine Mehrkostenvereinbarung aufsetzen. Die darauf folgende Rechnung wird dann nach der für Zahärzte vorgesehenen Gebührenverordnung erstellt. Hier greift dann der Zusatzschutz.

Die unterschiedlichen Atemschutzmasken und Schutzklassen

Gefährliche Partikel können gesundheitsschädlich sein und können sogar zu langfristigen Erkrankungen führen. Atemschutzmasken schützen dabei in drei Klassen vor Aerosolen, Rauch und Feinstaub. Die Schutzklasse ist nach der EN 149 genormt. Unterteilt werden sie in die Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3.

Warum sind FFP-Atemschutzmasken so wichtig?

FFP-Masken sind in den meisten Fällen Einwegmasken zum Schutz der Atemwege und werden nach dem Tragen entsorgt. Die so gut wie unsichtbaren Feinstaub-Partikel, die in der Luft umherschweben, gehören aufgrund der Größe zu einer großen Gefahr in dem Arbeitsumfeld. Nur durch die richtige Maske können langfristige Risiken vermieden werden. Diese kann man inzwischen fast überall und Atemschutzmasken im B2B Shop kaufen.

Die einzelnen Schutzklassen im Detail

Die Schutzklassen bieten abhängig von der Folterung von Partikelgrößen bis zu 0,6 µm Atemschutz für unterschiedliche Konzentrationen an Stoffen. Die sogenannte Leckage kommt durch den Durchlass und Undichtigkeiten. Beim angenehmen Tragen muss darauf geachtet werden, dass der Atemwiderstand so gering wie möglich ist und die Atmung selbst durch mehrmalige Verwendung nicht durch Partikel im Filter erschwert wird.

FFP1 Masken
Entsprechend der DGUV Regel 112-190 dürfen die FFP1 Masken bei einer Schadstoffkonzentration bis zum Vierfachen des Arbeitsplatzgrenzwertes eingesetzt werden. Diese Masken schützen vor ungiftigen Partikel auf Wasserbasis und Ölbasis, aber nicht gegen krebserzeugende bzw. radioaktive Stoffe, luftgetragene biologische Arbeitsstoffe der Risikogruppe 2 und 3 und Enzyme.

Die Undichtigkeit der FFP1 Maske beträgt maximal 22 Prozent, mindestens 80 Prozent der Schadstoffe werden gefiltert. Typische Anwendungen für diese Masken findet man zum Beispiel in der Lebensmittelindustrie.

FFP2 Masken
Entsprechend der DGUV Regel 112-190 dürfen die Masken der Kategorie FFP2 bei Schadstoffkonzentrationen bis zum Zehnfachen des Arbeitsplatzgrenzwertes eingesetzt werden. Die FFP2 Masken schützen vor gesundheitsschädlichen Partikeln auf Wasserbasis und Ölbasis. Allerdings schützen diese Masken nicht vor krebserzeugenden Stoffen, radioaktiven Partikeln, luftgetragene biologische Arbeitsstoffe der Risikogruppe 3 und Enzyme.

Die Undichtigkeit beträgt maximal 8 Prozent und mindestens 94 Prozent der Schadstoffe werden durch das Tragen der Maske gefiltert. Typische Anwendungen für diese Maske findet sie beim Umgang mit weichem Holz, Glasfasern, Metall, Kunststoffe und Ölnebel. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt zur Behandlung und Pflege von Personen, die an Corona erkrankt sind.

FFP3 Masken
Entsprechend der DGUV Regel 112-190 dürfen die Masken der Kategorie 3 bei Schadstoffkonzentration bis zum 30-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes getragen werden. Die Masken der Kategorie FFP3 schützen vor gesundheitsschädlichen und krebserzeugenden Partikel auf Wasserbasis und Ölbasis. Darüber hinaus schützen die Masken vor radioaktiven Material, luftgetragene biologische Arbeitsstoffe der Risikogruppe 2+3 und Enzyme.

Die Undichtigkeit beträgt höchstens zwei Prozent und mindestens 99 Prozent der Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert. FFP3 Masken werden vor allem beim Umgang mit Schwermetallen, Hartholz, Bremsstaub, radioaktiven Stoffen, Krankheitserregern, Bakterien und Pilzsporen getragen.

Das Robert Koch-Institut empfiehlt das Tragen von FFP3 Masken bei der Behandlung von Corona-Patienten.

Wie werden Atemschutzmasken getestet?

Im Zuge der Tests wird die Leckage erwogen. Die Undichtigkeiten entstehen entlang der Nase, des Kinns und der Augen. An diesen Stellen kann die Luft während des Ausatmens entweichen und während des Einatmens können gesundheitsschädliche Partikel einströmen. Mit der richtigen Technik und dem richtigen Design können diese anatomisch bedingten Undichtigkeiten bestmöglich vermieden werden. Darüber hinaus wird der Atemwiderstand reduziert, was eine deutliche Verbesserung des Tragekomforts erzielt.

Rechtzeitig vorbereiten mit einer Bestattungsvorsorge

Mittlerweile muss nahezu jedermann für die eigene oder für die Bestattung Angehöriger finanziell selbst aufkommen. Der Stand der Finanzen im Todesfall ist in der Regel kaum abzusehen. Denn hier spielen einige wichtige Faktoren mit rein, die Sie beachten sollten. Zum einen können Pflegekosten anfallen sowie Heimkosten. Wenn Sie hingegen eine Vorsorge treffen, dann können Sie Ihre Angehörigen entlasten. Eine optimale Bestattungsvorsorge heißt jedoch auch, die eigenen Wünsche hinsichtlich der Bestattung finanziell und inhaltlich abzusichern. Doch worauf muss man bei einer Bestattung achten? Welche Faktoren spielen hier eine Rolle? Was ist wichtig bei der Vorsorge und finanziellen Planung? Der folgende Ratgeber soll hier wichtige Hinweise, Tipps und Erfahrungswerte zum Thema bereitstellen.

Welche Lösungen gibt es für eine sichere Bestattungsvorsorge?

Für eine Bestattungsvorsorge, die wirklich sicher ist, gibt es zwei Lösungen. Zum einen die Möglichkeit einer einmaligen Einlage in einen sog. Bestattungsvorsorge-Treuhandvertrag. Zum anderen können Sie eine Sterbegeldversicherung abschließen. Diese wird angespart in Raten. Der Vorteil ist hier, dass bei der Vorsorge auch Teilzahlungen möglich sind.

Wie funktioniert ein Bestattungsvorsorge Treuhandvertrag?

Bei einer Treuhandeinlage zahlen Sie Geld in einen Treuhandvertrag ein. Die Summe kann entweder vom Kostenvoranschlag des Bestatters ausgehen oder ein bestimmtes Bestattungsvorsorge-Paket umfassen. Dieses Vermögen wird treuhändisch und sicher angelegt. Ein weiterer Vorteil ist, dass für diese Anlage keine Negativzinsen berechnet werden. Im Todesfall wird das angelegte Vermögen dann an den Bestatter ausgezahlt.

Aus einem Treuhandvertrag ergeben sich weitere Vorteile. Zum einen werden Ihre Angehörigen entlastet, da diese sich nicht um die Finanzierung Ihrer Beerdigung kümmern müssen. Der Vertragsschluss kann ohne Gesundheitsprüfung und bis ins hohe Alter durchgeführt werden. Auch eine Absicherung der ermittelten Bestattungskosten kann so ohne Weiteres vorgenommen werden. Die Bestattung ist deutschlandweit möglich. Zudem gibt es die Möglichkeit, einen Wunschbestatter mit der Bestattung zu beauftragen. Eine individuelle Trauerbegleitung ist durch regionale Bestatter realisierbar. Zudem ist die Abholung und Inland Überführung und Organisation aller erforderlichen Dokumente möglich. Zudem existiert auf diese Weise der Bestattungsvorsorge ein Schutz für das angelegte Vermögen vor Unberechtigten. Nicht in Anspruch genommene Gelder können zudem an Angehörige ausgezahlt werden. Dies können Sie individuell vertraglich festlegen.

Welche Vorteile hat eine Sterbeversicherung?

Auch bei einer Sterbeversicherung werden Ihre Angehörigen entlastet. Auch die Sterbeversicherung ist ohne Gesundheitsprüfung abschließbar. Hier haben Sie die Möglichkeit, in Raten anzusparen. Ebenfalls sind auch kleinere Beträge möglich. Die gewünschte Versicherungssumme können Sie entsprechend absichern. Im Todesfall kann die Auszahlung des angesparten Vermögens an Bezugsberechtigte erfolgen. Zudem sind Bestattungen deutschlandweit möglich. Darüber hinaus können Sie einen bestimmten Bestatter mit Ihrer Bestattung beauftragen. Auch hier haben Sie die Möglichkeit, eine Trauerbegleitung individuell vom Bestatter vor Ort durchführen zu lassen. Der Bestatter leitet alles erforderliche in die Wege und wird sich um die gesamte Abwicklung kümmern.

Wie hoch sind die Kosten einer Bestattungsvorsorge?

Die Kosten für eine Bestattungsvorsorge können recht unterschiedlich sein. Auch hier kommt es auf die Art und den Umfang der Bestattung an. Auch ergeben sich hieraus weitergehende Fragen. Wollen Sie auf dem Friedhof beigesetzt werden? Wie soll Ihr Grabstein aussehen? Wie groß soll das Grab sein? Wie ist das Grab verziert oder geschmückt? Welche Art der Bestattung wünschen Sie? Wünschen Sie sich eine Urne? Generell gilt: Je aufwändiger eine Bestattung ist, desto höhere Kosten können anfallen. Gerade deshalb macht es Sinn, selbst eine Bestattungsvorsorge zu treffen und damit seine Angehörigen zu entlasten.

Krankenversicherung: Gesetzlich vs. Privat

Die Frage welche Versicherung besser oder eben effektiver ist, kann nicht klar beantwortet werden. Es ist immer abhängig vom Einkommen und Alter. Bei der PKV (Private Krankenversicherung) ist der Verdienst ausschlaggebend. In jedem Jahr wird die Beitragsbemessungsgrenze neu festgelegt, liegt aber immer um die 58.000 EUR jährlich. Wer unter dieser Beitragsbemessungsgrenze liegt, kann nicht in die PKV. Auch das Alter des zu Versichernden ist ausschlaggebend und besonders sein Gesundheitszustand. Bei der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) gelten andere Kriterien, denn Sie wissen ja, bei Arbeitsbeginn kommen Sie automatisch in eine GKV.

Sehen wir uns das etwas genauer an. Als Erstes sei gesagt, sollten Sie diese Beitragsbemessungsgrenze erreichen, dann ist es immer noch Ihre Entscheidung, ob Sie in die PKV gehen oder in der GKV bleiben. Dort können Sie nämlich auch als “freiwillig pflichtversichert” bleiben. Sollten Sie je vor einer solchen Entscheidung stehen, dann überprüfen Sie alle wichtigen Kriterien, denn bei der PKV steigen die Beiträge im Alter und Sie wissen nicht, was die Zukunft für Sie bringt. Zudem kommen Sie aus eine PKV nur bis zum 55. Lebensjahr raus. Das ist ein Kriterium, was die wenigsten Beschäftigten wissen. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass bei den Besserverdienenden die Mitgliedschaft in einer GKV nicht immer günstiger ist als in einer PKV. Wie gesagt, wägen Sie klug ab und lassen sich im Bedarfsfall beraten. Aber bitte nicht bei einem Versicherungsmakler, er wird Ihnen zu einer PKV raten, denn er verdient bei einem Abschluss mit.

Warum werden eigentlich die Beiträge bei einer PKV immer teurer, je älter Sie werden? Es ist so, dass ein Teil des monatlichen Beitrags für eine Altersrückstellung aufgewendet wird, damit die Beiträge nicht zu stark ansteigen, wenn Sie “alt” sind. Treten Sie nur in eine PKV ein, wenn Sie Mitte 30 sind, am besten vorher. Zudem müssen sie gesund sein, sonst werden Sie nicht aufgenommen.

Die Therapiemethoden von Heilpraktikern

Hier sind die Therapiemethoden von Heilpraktikern im Überblick:

  • Bach-Blütentherapie
  • Blutegeltherapie
  • Colon-Hydro-Therapie
  • Mikrobiologische Therapie
  • Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie
  • Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Die Bach-Blütentherapie

Dies ist eine sehr sanfte Therapiemethode, die auf den englischen Arzt Dr. Edward Bach zurückgeht.

Ziel der Behandlung

Die energetisch aufbereiteten Blütenessenzen werden zur Gesundheitsvorsorge eingesetzt.

Anwendung und Therapie

Die Bach-Blütentherapie wird bei der Krisen- und Stressbewältigung und zur begleitenden Behandlung akuter und chronischer Krankheiten genutzt.

Die Blutegeltherapie

Was ist die Blutegeltherapie?

Bei einer Behandlung mit Blutegeln werden die Blutegel an einer geeigneten Stelle angelegt. Die Blutegel führen auch einen kleinen Aderlass herbei.

Ziel der Behandlung

Mit der Hilfe des Speichels des Blutegels und der entkrampfenden Wirkungen des Hirudins wird der Abfluss des Blutes angeregt und auch die Wundheilung verbessert.

Anwendung und Therapie

Die heilende Wirkung der Blutegel wird bei Venenerkrankungen im Beinbereich, Arthrosen, Entzündungen aller Art und Bluthochdruck eingesetzt. Die Blutegel geben während des Einsatzes am Patienten gerinnungshemmende und entzündungshemmende Wirkstoffe ab.

Die Colon-Hydro-Therapie

Was ist die Colon-Hydro-Therapie?

Die Colon-Hydro-Therapie ist ein Verfahren in welcher der Dickdarm von Stuhlblockaden befreit wird.

Ziel der Behandlung

Das Ziel der Colon-Hydro-Therapie ist es den Darm von älteren Kotresten zu reinigen. Es werden aber auch schädliche Bakterien und Hefepilze aus dem Darm gespült.

Anwendung und Therapie

Die Therapie wird bei Verstopfungen und einem gestörten Stoffwechsel angewendet. Ein gestörter Stoffwechsel kann durch eine überhöhte Anzahl krankheitsfördernder Darmbakterien, falsche Ernährung und schädliche Umwelteinflüsse. Die Colon-Hydro-Therapie kann auch bei Allergien, Akne, Darmreinigung, Entgiftung, Rheuma, Migräne, Pilzbefall, Vitalitätsverlust, Diarrhoe und dem Reizdarmsyndrom angewendet werden.

Die Mikrobiologische Therapie

Was ist die Mikrobiologische Therapie?

Unter der mikrobiologischen Therapie versteht man den Einsatz von Arzneimitteln die lebende und für die Gesundheit förderlichen Bakterienstämme oder deren Stoffwechselprodukte enthalten. Wird die normale Flora von krankheitsfördernden Keimen besiedelt können Blähungen, Durchfall, Allergien, Hautausschläge und Scheidenpilze auftreten.

Ziel der Behandlung

Man möchte mit dieser Therapieform die Population der an den inneren und äußeren Körperoberflächen lebenden Bakterien wiederherstellen.

Anwendung und Therapie

Die Dauer der Anwendung beträgt drei Monate. Die Anwendung erfolgt über eine orale Gabe.

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie

Was ist die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie?

Die Therapie, welche es in vielen verschiedenen Varianten durchgeführt werden kann, besteht in der Regel aus drei aufeinander aufbauenden Schritten: Die Verbesserung der Sauerstoffverwertbarkeit durch die Gabe spezifischer Medikamente, die Erhöhung des Sauerstoffpartialdrucks in der Lunge durch das Einatmen von medizinischen Sauerstoff über 30-60 Minuten und der Verbesserung der Ganzkörperdurchblutung mittels Belastungstherapie und dem Einatmen von weiteren medizinischen Sauerstoff über 10-20 Minuten.

Ziel der Behandlung

Die Therapie wird zur Verbesserung der peripheren Durchblutung angewendet.

Anwendung und Therapie

Diese Therapie kann bei allen geriatrischen Erkrankungen angewendet werden.

Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Was ist die Wirbelsäulen nach Dorn?

Die Dorn-Therapie bringt alle Gelenke des Körpers auf eine schonende Weise in die ursprüngliche gesunde Lage zurück.

Ziel der Behandlung

Der Körper wird auf Fehlstellungen untersucht und mit sanften Mitteln in ihre ursprüngliche Balance gebracht.

Anwendung und Therapie

Die Dorn-Therapie kann bei Rückenbeschwerden, Hexenschuss, wirbelsäulenbedingten Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne, Ohrgeräusche und Arthrosen der Gelenke.

Treppenlift: Was zahlt die Krankenkasse?

An einen Treppenlift denken die wenigsten im Voraus, sondern erst, wenn er benötigt wird. Manche planen zwar das Haus fürs Alter so, dass jederzeit ein Treppenlift nachjustiert werden könnte, doch generell kommen die Gedanken erst auf, wenn die Gesundheit es verlangt.

Ein Treppenlift kann aus vielerlei Ursachen benötigt werden. Ob nach einem Unfall eine mobile Behinderung zurückbleibt, ob nach einer Krankheit diese nicht mehr so gegeben ist, oder ob es einfach mit dem Alter kommt, dass die Treppen nicht mehr ohne Hilfe gemeistert werden können – in allen Fällen ist ein Treppenlift eine große Hilfe.

Welche Zuzahlungen gibt es von der Krankenkasse für den Treppenlift?

Manche Familien würden einen Treppenlift benötigen, können sich diesen finanziell nicht leisten. Häufig muss dann in der Wohnung oder im Haus um-arrangiert werden und Wohnzimmer und Schlafzimmer werden vom Obergeschoss ins Parterre umgesiedelt. Schwierig wird es, wenn die Verlagerung der einzelnen Räume nicht möglich ist. Oft befindet sich das einzige Badezimmer im Obergeschoss und es ist unmöglich, das Badezimmer ins Erdgeschoss zu verlegen. In diesen Fällen muss einfach ein Treppenlift her, damit die gehandicapte Person ein halbwegs normales und selbständiges Leben führen kann.

Generell ist es aber so, dass ein Treppenlift nicht zu den zuschusspflichtigen Hilfsmitteln zählt. Wenn Sie sich einen Treppenlift einbauen lassen, wird dieser in erster Instanz nicht von der Krankenkasse übernommen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie mit keinem Zuschuss rechnen können. Über die sogenannte Pflegekasse können Sie dennoch mit einer teilweisen Kostenübernahme rechnen. Um dies in Anspruch nehmen zu können, muss ein Pflegegrad, also eine Pflegestufe vorgewiesen werden.

Ab welcher Pflegestufe können Zuschüsse beantragt werden?

Bereits bei Pflegestufe 1 können Sie einen Zuschuss für einen Treppenlift beantragen. Damit Sie bei der Pflegekasse einen Zuschuss für den Treppenlift beantragen können, müssen verschiedene Punkte erfüllt werden.

Es muss beim Antragsteller ein Pflegegrad, eine sogenannte Pflegestufe vorhanden sein.
Durch den Einbau eines Treppenlifts muss sich das Wohnungsumfeld und die Qualität des Wohnens maßgeblich verbessern.
Die MDK überprüft im Vorfeld die Notwendigkeit des Einbaus eines Treppenlifts.

Wie einfach ist es, einen Zuschuss für den Treppenlift zu erhalten?

In der Regel werden die Zuschüsse für den Treppenlift sehr schnell und auch unbürokratisch genehmigt. Der Grund dafür ist, dass durch den Einbau eines Treppenlifts viele Alte und Kranke länger in ihrem gewohnten, heimischen Umfeld bleiben können und nicht in eine Pflegeanstalt umsiedeln müssen. Dies ist natürlich ebenfalls im Sinne der Pflegekasse.

Beim Beantragen des Zuschusses müssen Sie unbedingt erklären, warum der Treppenlift Ihr Wohnumfeld verbessert und warum Sie den Treppenlift dringend benötigen. Informieren Sie die Pflegekasse über Ihre Krankheit und legen Sie im besten Fall auch Fotos der Treppe bei und erklären Sie, wie unmöglich es ist, diese ohne Hilfe zu erklimmen. Auch ein Kostenvoranschlag des Treppenlifts kann im Optimalfall bereits dem Antrag beigelegt werden. Erwähnen Sie auf jeden Fall, dass der Treppenlift maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass Sie wieder selbständig leben können.

Wie hoch ist der Zuschuss für den Treppenlift?

Ein Gutachter der MDK ermittelt, wie dringend der Treppenlift wirklich ist. Nach diesem Gutachten richtet sich auch die Bezuschussung. Diese kann für den Treppenlift bis zu 4.000 Euro betragen. Sind mehrere Menschen im Haushalt auf einen Treppenlift angewiesen, können diese Personen jeweils einen Antrag stellen. So können Zuschüsse bis maximal 16.000 Euro generiert werden. Natürlich müssen auch diese Personen eine Pflegestufe aufweisen und den Gutachter von der Notwendigkeit überzeugen.

Heilpraktiker – Was zahlt die Krankenkasse?

Vielleicht möchten Sie zusätzlich zur Schulmedizin auch einen Heilpraktiker aufsuchen. Eventuell möchten Sie aus Überzeugung generell auf Schulmedizin verzichten, oder Sie sind einfach neugierig, was ein Heilpraktiker Ravensburg als zweite Meinung zu Ihrer Diagnose sagen würde. Dies ist natürlich absolut legitim und Heilpraktiker gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Viele Krankheiten können auch von Heilpraktikern geheilt werden, auch wenn diese Praktiken wissenschaftlich und medizinisch nicht anerkannt werden.

Heilpraktiker arbeiten mit der Naturheilkunde. Unterschiedliche Therapien und Praktiken werden verbunden und auf natürlichem und alternativem Weg nach Heilung gesucht. Traditionelle Chinesische Medizin, Ayurveda, Backblüten, Schüssler Salze, Prana Energie und viele mehr fallen unter die Arbeitsweisen eines Heilpraktikers. Auch arbeiten viele Heilpraktiker in ihren Praxen mit Akupunktur, Akupressur und diversen Massage und Reiki Techniken.

Warum Heilpraktiker immer beliebter werden

Viele Patienten sehnen sich einfach nach einer zweiten Meinung und wünschen sich, dass verschiedene Krankheiten nicht immer sofort mit der Chemie-Keule aus der Pharma-Industrie behandelt werden.

Der Heilpraktiker greift zu biologischen Mitteln und geht jedes Problem und jede Krankheit auf natürlichen Weg an. Vor allem spielt beim Heilpraktiker auch die Seele eine wichtige Rolle. Viele Krankheiten haben unter anderem auch einen seelischen Ursprung. Darauf geht die Schulmedizin jedoch nicht ein. Beim Heilpraktiker aber stehen Körper, Geist und Seele im Einklang. Es ist wichtig, dass auch die Seele behandelt wird. So kann Gesundheit wieder erreicht werden, oder Sie beugen so Krankheiten vor.

Welche Kosten fallen bei einem Heilpraktiker an?

Beim Heilpraktiker gibt es keinen festgelegten Stundensatz. Sie bezahlen hier auch keine sogenannten Praxisgebühren. Sie müssen die Preise für die jeweiligen Behandlungen individuell erfragen. Der Preis ist nicht nur von der Dauer, sondern auch von der Art der Behandlung abhängig. Fragen Sie die Preise immer im Vorfeld ab – generell arbeiten Heilpraktiker sehr transparent und geben Aufschluss über ihre Preisgestaltung.

Was zahlt die Krankenkasse beim Besuch beim Heilpraktiker?

Generell sind die Kosten für den Heilpraktiker von jedem Patienten selbst zu tragen. Keine der gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für den Heilpraktiker. Auch die Medikamente müssen die Patienten aus eigener Tasche bezahlen, da Heilpraktiker diese nicht mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Doch es gibt einige private Zusatzversicherungen, die heutzutage auch die Kosten für alternative Medizin übernehmen. Falls Sie planen, eine Zusatzversicherung abzuschließen, sollten Sie genau erfragen, welche Kosten für Heilpraktiker von den jeweiligen Versicherungen übernommen werden. Vergleichen Sie danach auch die monatlichen Beiträge und rechnen Sie sich aus, ob sich die Versicherung in Ihrem Falle rentiert.

Privatversicherte oder auch Beihilfe berechtigte Patienten können vermehrt das Glück haben, dass die Leistungen für den Heilpraktiker von ihrer Krankenkasse übernommen wird. Um sich der Sache aber ganz sicher zu sein, sollten Sie sich immer im Vorfeld bei Ihrer Versicherung erkundigen und die Zusagen für eine Bezahlung und Übernahme auch schriftlich einfordern. Nur so können Sie vermeiden, dass Sie nach Abschluss der Behandlung auf den Kosten sitzen bleiben.

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