Profi Krankenversicherung

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Monat: Juni 2021

Krankenversicherungen – Wichtige Leistungen

Für eine finanzielle Absicherung sorgt die Krankenversicherung im Krankheitfall. Doch gerade in diesem Zusammenhang stellt sich bei Krankenversicherungen – Wichtige Leistungen die Frage. Was für Leistungen wichtig sind, kann man dem nachfolgenden Artikel entnehmen.

Leistungen der Krankenversicherung

Grundsätzlich sind die Leistungen bei der Krankenversicherung nicht gleich. Gerade deshalb stellt sich schnell auch die Frage nach den Krankenversicherungen – Wichtige Leistungen. Bei der Krankenversicherung unterscheidet man zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung, der GKV und der privaten Krankenversicherung, der PKV. Während die Leistungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung gleich sind, sieht es bei der privaten Krankenversicherung anders aus. Hier gibt es bei den Leistungen große Unterschiede. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung bestehen die Leistungen aus Leistungen im Krankheitsfall, aber auch der Vorbeugung. Konkret ist das die Kostenübernahme für ärztliche Behandlungen, gesetzliches Krankengeld, Mutterschaftsgeld, Psychotherapie, Sehhilfen, kostenfreie Familienversicherung, aber auch die Kostenübernahme für eine Haushaltshilfe. Teils kann es hier bei den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung dazu kommen, das man anteilig sich an den Kosten beteiligen muss. Bei Sehhilfen wie einer Brille oder bei Zahnersatz kann das der Fall sein. Neben diesen grundsätzlichen Leistungen die automatisch zu den Krankenversicherungen – Wichtige Leistungen gehören, gibt es noch Zusatzleistungen. Solche Zusatzleistungen können zum Beispiel die Art der Unterbringung im Krankenhaus sein, aber auch bei der Behandlung selbst. So kann es hier die Zusatzleistung einer Chefarztbehandlung geben. Je nach Art und Umfang der Zusatzleistungen, fallen dafür monatliche Kosten an.

Vergleich der Angebote

Gerade durch die Vielzahl der Unterschiede die es bei Krankenversicherungen – Wichtige Leistungen gibt, sollte man die Angebote vergleichen. Das gilt bei der gesetzlichen Krankenversicherung gerade bei den Zusatzleistungen und bei der privaten Krankenversicherung generell. Gerade bei der Durchführung von einem Vergleich, kann hier das Internet weiterhelfen. Über kostenfreie Vergleichsseiten kann man sich eine gute Übersicht zu den Leistungen der jeweiligen Krankenversicherungen verschaffen. Auf dieser Grundlage kann man dann auch entscheiden, was für eine Krankenversicherung für einen passend ist und welche nicht. Hierbei sollte man nicht nur die Kosten in den Blick nehmen, sondern vor allem die Leistungen.

Übernimmt die Krankenkasse bei Fußschmerzen Orthopädische Einlagen?

Orthopädische Einlagen – In welchen Fällen machen sie Sinn und wer kommt für die Kosten auf?

Die Gründe für die Notwendigkeit orthopädischer Einlagen sind vielfältig und deren Kosten je nach Ursache für die Notwendigkeit deren Anschaffung unterschiedlich hoch. So werden orthopädische Einlagen insbesondere bei Fehlstellungen des Fußes wie einem Hohlfuß, Spreizfuß, Knick-Senk-Fuß oder auch aufgrund verschiedenartiger Fehlstellungen aufgrund einer bestehenden Rheumaerkrankung empfohlen und aus ärztlicher Sicht verschrieben. Ebenfalls in Betracht kommen die Einlagen bei Fußschmerzen im Mittelfußknochen oder auch bei Diabetes, da bei dieser Erkrankung eine erhöhte Anfälligkeit für eine Verletzung der Fußsohlen besteht.

Wenn Sie unter einer der vorgenannten Fehlstellungen oder Erkrankung leiden oder auch Schmerzen in einem oder beiden Füßen haben, sollten Sie dies medizinisch abklären lassen. Für den Fall, dass Ihr Arzt das Tragen von orthopädischen Einlagen zur Verringerung von Schmerzen oder zur Verbesserung des Gesundheitszustandes empfiehlt, werden nach einer ausgiebigen Vermessung Ihrer Füße und einer Trittspuranalyse die Einlagen genau auf Ihren Fuß angepasst und die Beschwerden im Idealfall hierdurch gelindert.

Nun stellt sich allerdings noch die Frage, wer für die Kosten der orthopädischen Einlagen aufkommen muss und ob Sie insoweit einen Eigenanteil leisten müssen.

Seitens der gesetzlichen Krankenkasse werden zwei Paare von Einlagen pro Jahr bezahlt, sofern diese nach ärztlicher Verordnung benötigt werden. Die Grundkosten der orthopädischen Einlagen werden hierbei abzüglich eines geringen Eigenanteils des Versicherten durch die gesetzliche Krankenkasse getragen und umfassen sowohl die Materialkosten als auch die Kosten für die Vermessung des Fußes, der Anprobe der Einlagen sowie einer Einführung in deren sachgemäße Nutzung. Hinsichtlich der Tragedauer wird von einem Jahr pro Einlagenpaar ausgegangen. Vollständig übernommen werden von der gesetzlichen Krankenkasse die Kosten für die gängigen Einlagenmodelle. Hierunter fallen stützende Einlagen, die den Fuß in erster Linie stabilisieren und für eine gleichmäßige Druckverteilung sorgen sollen. Darüber hinaus gibt es Bettungseinlagen, die vor Überlastung schützen und hierbei zusätzlich die Gelenke stabilisieren sollen. Weiterhin gibt es Weichpolsterbettungseinlagen und Schaleneinlagen. Welche hierbei für Ihre Beschwerden die beste Linderung bringen, sollten Sie den Arzt entscheiden lassen und sich hierfür in fachkundige Hände begeben.

Eine Zuzahlung für gesetzlich Versicherte besteht in Höhe von 10 Prozent der Kosten für die orthopädischen Einlagen, wobei sich der Betrag im Bereich von mindestens 5 Euro und maximal 10 Euro bewegt.

Zu beachten ist insoweit noch, dass die gesetzliche Krankenkasse lediglich die notwendigen Kosten im Sinne einer Grundausstattung trägt und etwaige Sonderwünsche oder besondere Materialien, die von den herkömmlichen Standardeinlagen abweichen und höhere Kosten verursachen, gegebenenfalls aus eigenen Mitteln gesondert zu finanzieren sind. Insofern sollten Sie vor Anfertigung der orthopädischen Einlagen mit dem zuständigen Orthopädieschuhmacher die vorhandenen Möglichkeiten beziehungsweise etwaige Mehrkosten abklären.

Sofern Sie in der privaten Krankenversicherung versichert sind oder über eine private Zusatzversicherung weitere Leistungen versichert haben, erkundigen Sie sich am besten direkt bei Ihrer Versicherung, in welchem Umfang die Kosten für orthopädische Einlagen von dort übernommen werden können. Dies hängt von den individuellen Vereinbarungen in dem dem Versicherungsverhältnis zugrundeliegenden Versicherungsvertrag ab und kann nicht pauschal beantwortet werden.

Auslandsreisekrankenversicherung

“Hurra, es geht wieder los!”

Und (fast) alle freuen sich auf die kommende Urlaubs- und Reisezeit. Denn endlich – nach dem schier endlos erscheinenden “Corona-Lockdown” – können wir wieder auf Reisen gehen. Und auch, wenn es noch natürlich immer einige Einschränkung geben wird und längst noch nicht wieder alles so ist “wie früher”, können wir die sprichwörtlich “schönste Zeit des Jahres” wieder nach Herzenslust genießen. Wir können Abstand vom Alltag gewinnen, die “Seele baumeln” lassen und uns von der hinter uns liegende Zeit erholen. Und wenn wir dabei alle etwas Vorsicht walten lassen, uns an die Regeln halten und Rücksicht aufeinander nehmen, dann hat doch auch dieser Sommer das Potential, ein richtig guter zu werden!
Apropos “Vorsicht”: Diese sollte man auch dann walten lassen, wenn es um das Thema “Auslandsreisekrankenversicherung” geht. Denn dieser Aspekt wird vor Antritt einer Reise nur allzu gerne vernachlässigt. Und dabei ist es doch so wichtig, sich auch darum – und zwar möglichst frühzeitig und gut informiert – zu kümmern. Denn schließlich kann man auch im Urlaub krank werden oder einen Unfall haben. Und um dann am Urlaubsort die bestmögliche Versorgung zu erhalten, ist es unerlässlich, über einen guten Versicherungsschutz zu verfügen. Denn sonst kann der Traum-Urlaub auch schon ‘mal schnell zum Alptraum werden! Das gilt insbesondere immer dann, wenn man den Urlaub in einem außereuropäischen Land oder außerhalb der EU verbringt.
Die gute Nachricht lautet aber : Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist gar nicht so teuer, wie Sie es vielleicht bis jetzt vermutet hätten. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Eine gute Auslansreisekrankenversicherung ist bereits ab wenigen Euro erhältlich. Die Kosten richten sich sowohl nach der Reisedauer und dem Urlaubsziel als auch nach dem Alter und dem Gesundheitszustand des jeweiligen Versicherungsnehmers.
Wertvolle Informationen finden Sie online, beispielsweise unter www.reiseversicherung.com. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um die Erläuterungen zu lesen und um dann eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Und vor allem: Haben sie einen schönen Urlaub und bleiben Sie gesund!

Wie Sie sich für zahnärztliche Behandlungen optimal absichern

Gesunde Zähne sind nicht nur schöner, sie sind auch sehr wichtig für unsere Gesundheit allgemein. Man hört nur zu oft, dass kaputte oder beschädigte Zähne auch auf andere Organe und Organsysteme schlechten Einfluss ausüben. Das heißt so viel wir, kranke Zähne machen den ganzen Körper krank. Oftmals ist es leider so, dass die Zähne entweder unzureichend oder sogar gar nicht behandelt werden, weil die Kotsen für solche Behandlungen nicht gerade niedrig sind und die gesetzliche Versicherung nicht in jedem Fall zahlt. Lesen Sie hier, was Sie bei einer Behandlung beim Zahnarzt Konstanz beachten müssen und wie Sie sich für diesen fall optimal absichern können.

Wie Sie sich für eine Zahnbehandlung optimal versichern lassen

Profesionelle Behandlungen wie eine gröndliche Zahnreinigung, die Behandlung von Zähnen als Präventionsmaßnahme oder auch eine Wurzelbehandlung sind manchmal unumgänglich, aber auch sehr teuer.

Wie in allen anderen bereichen auch, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse entweder nur einen teil der ansteheden Behandlungskosten oder sogar nichts davon. Damit Sie trotzdem die nötigen behandlungen durchführen lassen können und optimal für die Kosten gesichert sind, sollte eine entsprechende Versicherung rechtzeitig abgeschlossen sein.

Ein privat abgeschlossener Zusatzschutz macht für solche Situationen viel Sinn. Mit einem privaten Zusatzschutz sorgen Sie bereits vor eventuellen Notfällen für optimale Absicherung. Unterschieden müssen Sie jedoch unbedingt zwischen einer Zahnarztmaßnahme und einer Zahnbehandlung. Die Behandlung wird immer dann vorgenommen, wenn es um die Gesundheit der Zähne geht. In diesem Bereich deckt die gesetzliche Krankenverscherung alle oder bestimmte Teile der Behandlung. Abhängig davon, ob es bei der Behandung um eine notwendigen Eingriff geht, werden die Kosten auch übernommen.
Die Zahnarztmaßnahmen hingegen sind keine notwendigen Eingriffe. Hierbei handelt es sich um Kronen, Zahnbrücken oder Implantate. Für soleche Eingriffe sollten Sie unbedingt eine Zusatzversicherung haben.

Welche Behandlungen einen Zusatzschutz erfordern

Bei vorangeschrittenem Karies kann auch eine gründliche profesionelle Zahnreinigung zu den notwendigen Maßnahmen gezählt werden. Hier kann es durchaus sein, dass die Krankenkasse für die entstandenen Kosten ufkommt. Dennoch ist das nicht immer der Fall. Bei Behandlungen wie etwa Zahnfüllungen kommt es ebenfalls darauf an, wie vorangschritten das Problem ist. Bei Karies ist es nähmlich der Fall, dass man meist durch Selbstverschuldung ein bestimmtes Stadium der Krankheit erreicht hat. Bei Erkrankungen der Zähne muss man allgemein beachten, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen. Das beachtet auch die Versicherung, wenn es darum geht, welcher Teil der Kosten erstattet wird.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Behandlung bei Karies in der Regel komlett. Deswegen gibt es auch kenen Grund zu lange zu warten. Doch was ist, wenn man eine zusätzliche Behandlung in Anspruch nehmen möchte?
Eine Zusatzversciherung für den Zahnarzt lohnt sich in jedem Fall, weil es nicht immer ausreicht, wenn man nur die Zähne reinigen lässt und den Karies behandelt. Zähne verlieren an Konsistenz je äkter man wird. Manchmal muss auch ein teil des Zahns durch eine Krone ersetzt werden oder ein Loch mit einer Zahnfüllung behandelt werden. Hier sollten Sie unbedingt mit einem Zsatzschutz abgesichert sein. Bei komplizierten Eingriffe wird der Zahnarzt eine Mehrkostenvereinbarung aufsetzen. Die darauf folgende Rechnung wird dann nach der für Zahärzte vorgesehenen Gebührenverordnung erstellt. Hier greift dann der Zusatzschutz.

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