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Monat: Januar 2019

Entspannung durch Massagen

Wer kennt es nicht? Man ist im Alltag oft gestresst und unter Dauerstrom. Morgens früh aufstehen, zur wellness massageArbeit und Abends noch zum Sport oder mit Freunden etwas unternehmen. Und auch mit einer Familie wird es alles andere als entspannter, denn dann müssen auch noch Kinder betreut und umhergefahren werden. Und die kleinen Toben und spielen gerne mit Mama und Papa. Doch oftmals merkt man erst am Ende vom Tag vor dem Schlafen gehen oder Abends auf der Couch wie sich der Stress auf den Körper auswirkt und wie verspannt man eigentlich an manchen Stellen ist.

Regelmäßige Massagen können hier Abhilfe schaffen. Bereits seit vielen Jahrtausenden werden diese zum Stressabbau und Lösen von Verspannungen eingesetzt. Oftmals sind es nämlich auch nervige Verspannungen die uns ständig begleiten und uns in der Leistungsfähigkeit einschränken. Heutzutage gibt es überall Massage Studios und freiberufliche Masseure sowie die unterschiedlichsten Arten und Ausführungen.

Doch warum entspannt eine Massage überhaupt?

Beim Massieren des Körpergewebes werden die Nerven in Haut, Bindegewebe, Muskeln und Sehnen gereizt. Allerdings auf eine positive Art. Durch diese Reizung kommt es zu einer besseren Durchblutung. Was dazu führt, dass Nährstoffe hin- und Stoffwechselendprodukte abtransportiert werden können. Sprich der Körper ist leistungsfähiger und kann insbesondere besser sowie schneller regenerieren. Gleichzeitig entspannt sich auch das gesamte Nervensystem, dies führt zu einer gesamt körperlichen Entspannung.

Zwei bekannte Massagearten:

Klassische Massage

Die klassische Massage ist auch bekannt unter dem Namen „Schwedische Massage“ und ist die bekannteste sowie die am weit verbreitetsten Massage. Denn diese Art und Technik wurde bereits um die Jahrtausendwende von einem schwedischen Studenten erfunden und entwickelt. Diese Form der Massage besteht aus vier verschiedenen Techniken Effleurage, Petrissage, Friktion und Tapotement.

zubehör für massagenEffleurage – Streichung – Mit dieser Technik wird in der Regel in die Massage eingestiegen. Hierbei erfolgt durch den Masseur eine Streichbewegung in Richtung des Herz. Es gilt hierbei zunächst herauszufinden, wo Verspannungen Verhärtungen liegen.

Petrissage – Knetung – Bei dieser Technikform werden die Muskeln geknetet sprich geschoben und wieder gedehnt. Dies hat den Zweck die Durchblutung zu fördern und Verspannungen zu lösen.

Friktion – Reibung – Hier führt die Masseur reibende kreisende Bewegungen mit den Fingerkuppen und dem Daumen aus. Ziel ist es hier fühlbar harte Knoten in der Tiefe der Muskulatur zu lösen.

Tapotement – Klopfen/Klatschen – Dies ist meist der letzte Schritt hier wird durch das Klopfen und Klatschen auf die Haut die Durchblutung in der Muskulatur angeregt, wodurch ebenfalls das Nervensystem angeregt wird.

Wellness Massage

Eine Wellness Massage soll grundsätzlich allgemein entspannend auf den Körper wirken. Sie wird aber häufig auch zum Lindern von Schmerzen eingesetzt, insbesondere im Schulter- und Nackenbereich. Therapeuten und Masseure nennen es auch „Verklebungen“. Das Besondere bei dieser Methode ist, dass diese Form der Massage nicht in den Bereich der Schulmedizin, sondern in den Bereich der alternativen Heilmethoden fällt. Darüber hinaus werden hier nicht nur einzelne Körperstellen, sondern der gesamte Körper und Geist als Einheit betrachtet.

Optimalerweise begibt man sich hier in die Hände eines Profis wie bei den Masseuren vom Haus der Massagen – Wellness Massagen in München. Ziel ist es hier das sich der Kunde entspannt sowie Körper und Geist im Einklang stehen und so eine höhere Leistungsfähigkeit im Alltag möglich ist.

Körperliche Entlastung dank Hebezeuge in Handwerk und Industrie

In vergangenen Zeiten waren handwerkliche Berufe, egal ob in der Industrie, in der Holzbranche und anderen Geschäftszweigen harte Knochenarbeit. Schwere Baumstämme, Eisenteile, aber auch Container, Kisten und mehr mussten mit reiner Körperkraft bewegt werden. Eine Folge daraus war, dass Menschen, welche in diesen Zweigen arbeiteten, sehr früh enorme körperliche Schäden aufwiesen. Von den täglichen Erschöpfungszuständen zu schweigen, welche die an die Grenzen bringende Arbeit nach sich zog, kam es zu unzähligen Krankheiten und Spätfolgen der enormen körperlichen Belastung. Bandscheibenvorfälle standen an der Tagesordnung und auch die Unfallgefahr war um ein Vielfaches höher.

Hebezeuge als Segen für Arbeiter in Handwerk und Industrie

Durch die Einführung der Hebezeuge konnten die Arbeiter entlastet werden. Körperliche Abnützungen werden dadurch um ein Vielfaches vermindert und auch die Unfallquote lässt sich durch diese Hilfsmittel drastisch senken.hebezeuge entlasten den körper

Hebezeuge dienen zum Bewegen von Lasten. Von den Hebezeugen, die vielleicht zum Bau der Pyramiden verwendet wurden, bis zu jenen Modellen, welche mit Informationstechnik versehen sind, ist es jedoch ein weiter Weg. Waren es einst primitive Hebel, Ketten und Rollen, so kommen heute elektrisch angetriebene Seilzüge zum Einsatz, welche sich sogar aus der Ferne steuern und warten lassen.

Was genau sind Hebezeuge?

Hebezeuge und Anschlagmittel sind Gerätschaften, welche spezifische Arbeitsvorgänge erleichtern. Sie haben vor allem in der Holz-Branche, der Metallindustrie große Bedeutung. Doch auch in privaten Garagen, kleinen Betrieben und mittelständigen Firmen kommen sie zum Einsatz. Sie werden dort benötigt, wo menschliche Arbeitskraft entlastet werden soll.

Zu den Hebezeugen zählen Hebebühnen und Hebebäume. Auch Hebelzüge, Hubbrücken und Kettenzüge fallen unter diesen Begriff. Auch Kräne sind Hebezeuge, welche die Arbeit erleichtern. Gabelstapler und Seilzüge kommen in den meisten Betrieben zum Einsatz. Auch privat hat garantiert jeder, der ein Auto fährt zumindest einmal ein Hebezeug in der Hand gehalten. Auch der simple Wagenheber ist ein Hebezeug, der durch die Hebelwirkung die Arbeit erleichtert.

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